Von Angesicht zu Angesicht

8. Mai 2020

Sich endlich ohne Maske, sondern von Angesicht zu Angesicht sehen konnten sich Mutter und Tochter im Haus am Kirchweg  in der Bremer Neustadt. Beide freuten sich enorm, sich in die Augen schauen und miteinander sprechen zu können – wenn auch durch eine Plexiglasscheibe. Mehr lassen die Bestimmungen derzeit nicht zu.

Endlich sich besuchen können! Das ist im Haus am Kirchweg nun unter Auflagen möglich

Die Zeit ohne Angehörigenbesuch ist wie in allen Altenhilfeeinrichtungen auch für unsere Bewohner*innen im Haus am Kirchweg und ihre Angehörigen sehr lang geworden. Sie alle ersehnen die in den Medien bereits angekündigten Lockerungen des Besuchsverbots.

So suchen wir verantwortbare Wege, Kontakte zu ermöglichen bei gleichzeitig größtmöglichem Schutz für die besonders durch Corona gefährdeten Menschen, die bei uns leben. Daher haben wir einen Besuchsplatz eingerichtet, an dem Angehörige ihre Lieben treffen können, ohne das Haus zu betreten. Eine Plexiglasscheibe gewährleistet den Schutz vor Infektion, sodass man sich hier endlich einmal ohne Maske sehen kann.

Wir hoffen, dass viele Angehörige diese Möglichkeit nutzen und unsere Bewohner*innen besuchen kommen. Trotzdem freuen wir uns weiterhin über Briefe mit Grüßen an die Senioren und Seniorinnen an das Haus am Kirchweg, Kirchweg 124-128, 28201 Bremen.