Mitarbeit beim Projekt der Obdachlosenzeitschrift Zeitschrift der Strasse
Projektbeschreibung:
Die Zeitschrift der Strasse ist die erste Obdachlosenzeitschrift für Bremen und Bremerhaven. In einem Kooperationsprojekt mit der Hochschule für Künste in Bremen, der Hochschule Bremerhaven, der Gesellschaft für integrative soziale Beratung und Unterstützung (GISBU) und dem Verein für Innere Mission in Bremen wurde -gemeinsam mit Professor/in und Studierenden- die Konzeption und Umsetzung dieser Zeitschrift realisiert.
Durch dieses Projekt soll wohnungslosen oder von Armut betroffenen Menschen ein niedrigschwelliger Einstieg ins Arbeitsleben ermöglicht werden. Zudem wird den Menschen durch den Verkauf der Zeitschrift eine Zuverdienstmöglichkeit geschaffen.
Die Zeitschrift der Strasse will Öffentlichkeit schaffen und über soziale Missstände aufklären.
Bremer Bürgerinnen und Bürgern wird die Möglichkeit gegeben, sich im Projekt Zeitschrift der Strasse zu engagieren. Für diese Aufgabe werden Mitarbeitende im Freiwilligen Sozialen Engagement eingearbeitet und durch professionelle Mitarbeiter/innen der Wohnungslosenhilfe begleitet. Die Bedeutung des freiwilligen sozialen Engagements besteht darin, gesellschaftliche Schranken zu überwinden, in Kontakt zu kommen und konkrete Hilfe zu vermitteln. Im Zusammentreffen mit Menschen, die besonders von sozialer und gesellschaftlicher Ausgrenzung bedroht oder betroffen sind, haben Laien wertvolle Kompetenzen.
Was ist zu tun?
Der Vertrieb der Zeitschrift soll im Team koordiniert werden. Die Zeitschrift der Strasse hat einen Verkaufspreis von €2,-. Die Verkäufer/innen dürfen von jeder verkauften Zeitschrift €1,- behalten. Zum einen können sie von den Erlösen neue Zeitschriften erwerben, zum anderen einen Zuverdienst für den Lebensunterhalt erzielen.
Der Vertrieb beinhaltet folgende Aufgaben:
• Die Ausgabe von Verkaufs-Ausweisen
• Die Erfassung und Pflege von Verkäufer/innendaten mittels EDV (Excel-Tabelle)
• Zusammenarbeit mit der Projektleitung in Hinblick auf das Abrechnungssystem
• Das Durchführen einer Abrechnung über den Verkauf (Kassenbuchführung)
Fähigkeiten/Kenntnisse:
Kommunikationsbereitschaft, wertschätzende Grundhaltung, Einfühlungsvermögen, Organisationstalent, Abgrenzungsfähigkeit, Geduld, EDV-Kenntnisse (Word/Excel)
Zeiteinsatz:
Von 2 Stunden an einem Tag in der Woche bis 2 Stunden an drei Tagen in der Woche, nach Absprache
gewünschtes Alter:
Ab 18 Jahren
Geschlecht:
Weiblich/männlich
Leistungen des Trägers:
Fahrgelderstattung ja
Einarbeitung/ ja
Begleitung/ Fortbildung ja, nach Bedarf
Versicherungsschutz ja (Unfall- und Haftpflichtversicherung)
Zertifikat/ Praxisbescheinigung ja
Ansprechpartnerin im Verein für Innere Mission:
Bertold Reetz
Tel. 0421/3070470
reetz@inneremission-bremen.de
Singen mit Bewohnerinnen und Bewohnern des Adelenstifts
Projektbeschreibung:
Das Adelenstift ist eine stationäre Einrichtung für ältere Männer und Frauen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten. Viele von ihnen waren ehemals wohnungslos. Sie benötigen Hilfe in vielen lebenspraktischen Bereichen und haben häufig verlernt, ihre Freizeit sinnvoll zu gestalten. Dafür brauchen sie Anregungen und Begleitung. Einige Bewohner singen sehr gern, besonders Shantylieder. Wir versuchen einen freiwillig sozial engagierten Menschen, der regelmäßig mit Bewohnern im Adelenstift singt und u.U. bereit ist, einen kleinen Chor aufzubauen.
Was ist zu tun?
Sie planen, organisieren und leiten ein regelmäßiges Singen mit Bewohnerinnen und Bewohnern. Der Anspruch ist nicht hoch, es geht vor allem um das gemeinsame Singen. Bei den Vorbereitungen und Terminplanungen stehen die hauptamtlichen Mitarbeiter im Adelenstift hilfreich zur Seite.
Fähigkeiten/Kenntnisse:
Freude am Zusammensein mit älteren Menschen, Verständnis für Menschen mit Suchtproblemen (Alkohol),
Freude am Singen und Anleiten musikalischer Laien,
etwas Geduld und Durchsetzungsvermögen.
Zeiteinsatz:
Das Singen sollte regelmäßig stattfinden, für jeweils ca. 1 Stunde. Termine und Rhythmus sind flexibel planbar.
gewünschtes Alter:
unerheblich, möglichst etwas Souveränität im Umgang mit älteren Menschen
Geschlecht:
unerheblich
Leistungen des Trägers:
Aufwandsentschädigung ja
Einarbeitung/ ja
Begleitung/ Fortbildung ja, nach Bedarf
Versicherungsschutz ja (Unfall- und Haftpflichtversicherung)
Zertifikat/ Praxisbescheinigung ja
Ansprechpartnerin im Verein für Innere Mission:
Sandra Fredersdorf
Fon: 0421-7 94 88 87 oder mobil 01 76 78 67 16 63
sandra.fredersdorf@web.de
Besuchen Sie Bewohnerinnen und Bewohner des Adelenstifts
Projektbeschreibung:
Das Adelenstift ist eine stationäre Einrichtung für ältere Männer und Frauen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten. Viele von ihnen waren ehemals wohnungslos. Sie benötigen Hilfe in vielen lebenspraktischen Bereichen und haben häufig verlernt, ihre Freizeit sinnvoll zu gestalten. Dafür brauchen sie Anregungen und Begleitung. Die Bewohner freuen sich über Besuche, unterhalten sich gern, gehen gern Spazieren oder Kaffeetrinken. Wir suchen freiwillig sozial Engagierte, die sie dabei begleiten und regelmäßig Zeit mit Bewohnern des Adelenstifts verbringen möchten.
Was ist zu tun?
Sie besuchen 1 x wöchentlich einen unserer Bewohner (auf Wunsch auch mehrere) für 2 – 3 Stunden und gestalten nach Ihren gemeinsamen Interessen die Zeit mit ihm/ihr, z.B. mit Gesprächen, Vorlesen, Spazieren-gehen oder Gesellschaftspielen.
Fähigkeiten/Kenntnisse:
Freude am Zusammensein mit älteren Menschen, Verständnis für Menschen mit Suchtproblemen (Alkohol), etwas Geduld.
Zeiteinsatz:
1 x wöchentlich 2 – 3 Stunden, die Besuchstermine sind flexibel planbar
gewünschtes Alter:
unerheblich
Geschlecht:
unerheblich
Leistungen des Trägers:
Aufwandsentschädigung ja
Einarbeitung/ ja
Begleitung/ Fortbildung ja, nach Bedarf
Versicherungsschutz ja (Unfall- und Haftpflichtversicherung)
Zertifikat/ Praxisbescheinigung ja
Ansprechpartnerin im Verein für Innere Mission:
Sandra Fredersdorf
Fon: 0421-7 94 88 87 oder mobil 01 76 78 67 16 63
sandra.fredersdorf@web.de
Projekt „Adele geht an Bord“: Organisation und Begleitung von Ausflügen
Projektbeschreibung:
Das Adelenstift ist eine stationäre Einrichtung für ältere Männer und Frauen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten. Viele von ihnen waren ehemals wohnungslos. Sie benötigen Hilfe in vielen lebenspraktischen Bereichen und haben häufig verlernt, ihre Freizeit sinnvoll zu gestalten. Dabei ist das Bedürfnis nach Aktivitäten auch außerhalb des Wohnheims vorhanden und konkrete Freizeitangebote werden gern und dankbar angenommen. Viele Bewohner interessieren sich besonders für die Schifffahrt oder für andere maritime Themen. Einige von ihnen sind selbst eine Weile zur See gefahren.
Was ist zu tun?
In einem Team von zwei freiwillig sozial Engagierten organisieren und begleiten Sie 4 – 5 Bewohner ein Mal im Monat bei einem Halbtagsausflug mit Bezug zur Schifffahrt, z.B. Hafen- oder Werftbesuche, Schleusenbesichtigungen, Spaziergänge oder Radtouren am Wasser.
Für Fahrten kann auch ein VW-Bus genutzt werden. Bei der Planung und Vorbe-reitung stehen die hauptamtlichen Mitarbeiter im Adelenstift hilfreich zur Seite.
Fähigkeiten/Kenntnisse:
Freude am Zusammensein mit älteren Menschen, Verständnis für Menschen mit Suchtproblemen (Alkohol),
Organisationstalent, Geduld und manchmal etwas Durchsetzungsvermögen,
Führerschein für Ausflüge mit dem VW-Bus.
Zeiteinsatz:
1 x monatlich 5 – 6 Stunden (incl. Vorbereitung)
Die Ausflugstermine sind flexibel planbar.
gewünschtes Alter:
ab 20 Jahre, möglichst etwas Fahrpraxis
Geschlecht:
unerheblich
Leistungen des Trägers:
Aufwandsentschädigung ja
Einarbeitung/ ja
Begleitung/ Fortbildung ja, nach Bedarf
Versicherungsschutz ja (Unfall- und Haftpflichtversicherung)
Zertifikat/ Praxisbescheinigung ja
Ansprechpartnerin im Verein für Innere Mission:
Sandra Fredersdorf
Fon: 0421-7 94 88 87 oder mobil 01 76 78 67 16 63
petra-manke@web.desandra.fredersdorf@web.de
Spieltreff mit Bewohnerinnen und Bewohner des Adelenstifts
Projektbeschreibung:
Das Adelenstift ist eine stationäre Einrichtung für ältere Männer und Frauen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten. Viele von ihnen waren ehemals wohnungslos. Sie benötigen Hilfe in vielen lebenspraktischen Bereichen und haben häufig verlernt, ihre Freizeit sinnvoll zu gestalten. Dafür brauchen sie Anregungen und Begleitung. Viele Bewohner freuen sich über Besuche und sie spielen auch gern Karten, Gesellschaftsspiele, gehen gelegentlich Kegeln oder zum Billiardspielen. Wir suchen freiwillig sozial Engagierte für einen regelmäßig stattfindenden Spieltreff im Adelenstift oder für Spielangebote im Ort.
Was ist zu tun?
Sie organisieren und begleiten Spieltreffs oder Kegelnachmittage für kleinere Bewohnergruppen. Bei den Vorbereitungen stehen die hauptamtlichen Mitarbeiter hilfreich zur Seite.
Fähigkeiten/Kenntnisse:
Freude am Zusammensein mit älteren Menschen, Verständnis für Menschen mit Suchtproblemen (Alkohol), etwas Geduld und Durchsetzungsvermögen,
Freude an Karten- und Gesellschaftsspielen und die Kenntnis einiger Spielregeln, evtl. Führerschein für Kegelausflüge mit dem VW-Bus.
Zeiteinsatz:
Der Spieltreff sollte möglichst regelmäßig stattfinden, Zeitdauer und Rhythmus können entsprechend der Möglichkeiten des/der freiwillig sozial Engagierten geplant werden.
gewünschtes Alter:
Ab 20 Jahren, mit Fahrpraxis für Kegelausflüge mit dem VW-Bus
Geschlecht:
unerheblich
Leistungen des Trägers:
Aufwandsentschädigung ja
Einarbeitung/ ja
Begleitung/ Fortbildung ja, nach Bedarf
Versicherungsschutz ja (Unfall- und Haftpflichtversicherung)
Zertifikat/ Praxisbescheinigung ja
Ansprechpartnerin im Verein für Innere Mission:
Sandra Fredersdorf
Fon: 0421-7 94 88 87 oder mobil 01 76 78 67 16 63
sandra.fredersdorf@web.de
Cafeteria Jakobushaus
„Freizeitangebot“ in der Cafeteria Jakobushaus
Der Jakobustreff ist als niedrigschwelliges offenes Angebot für alleinstehende wohnungslose Männer und Frauen konzipiert. Neben dem Tagesaufenthalt gibt es die Möglichkeit kostengünstiger Essensversorgung und medizinischer Notversorgung. Ferner ist der Jakobustreff Ausgangspunkt der Aufsuchenden Brennpunktarbeit und bietet die Möglichkeit der Orientierung auf weitere ambulante oder stationäre Hilfen. Der Treff ist 365 Tage im Jahr geöffnet (Mo.-Fr. 9-16 h, Sa. 9-14h, So. 10-16h). Er bietet den Besuchern einen witterungstunabhängigen Raum zum Aufenthalt, zum sozialen Austausch und mit Versorgungsangeboten wie Essen und Trinken, duschen, Wäsche waschen, Fernsehen und Spielen.
Projektbeschreibung:
In diesem Projekt werden Bremer Bürgerinnen und Bürger sich im Jakobustreff für die Besucher engagieren. Für diese Aufgabe werden sie geschult und begleitet durch professionelle MitarbeiterInnen des Sozialzentrums. Die Bedeutung des freiwilligen sozialen Engagement besteht darin, gesellschaftliche Schranken zu überwinden, in Kontakt zu kommen und konkrete Hilfe zu vermitteln. Dabei kann deutlich werden, dass Laienkompetenz gerade im Kontakt mit einer Gruppe, die besonders von sozialer Ausgrenzung bedroht ist, einen speziellen Wert hat.
Was ist zu tun?
Der Einstieg wird im Einsatz am Tresen der Cafeteria stattfinden. Dies bietet die Möglichkeit, sich mit Hilfe einer klaren Aufgabe zu orientieren und erleichtert den Einstieg. Nach einigen Wochen besteht die Möglichkeit, sich in Absprache mit den hauptamtlichen Kolleginnen in Form von Projekten zu engagieren. Die Palette der Möglichkeiten ist dabei sehr groß und wird neben den gegebenen Rahmenbedingungen vor allem von den individuellen Wünschen und Fähigkeiten der Freiwilligen bestimmt. Es können Filmabende, Lesungen o.ä. organisiert, im Internet gesurft, Boule und Billardturniere durchgeführt, Gesellschaftsspiele gespielt und Gespräche geführt werden. Die Angebote sind in der Gruppe und nicht über die Köpfe der Besucher hinweg zu planen.
Fähigkeiten/Kenntnisse:
Kommunikationsbereitschaft, Abgrenzungsfähigkeit, wertschätzende Grundhaltung gegenüber sogenannten „Randgruppen“, Empathie, Kreativität, Organisationstalent
Zeiteinsatz: 1x wöchentlich 4 Stunden
Gewünschtes Alter: Ab 18 Jahre
Geschlecht: männlich/ weiblich
Leistungen des Trägers:
Aufwandsentschädigung
Einarbeitung
Begleitung/Fortbildung nach Bedarf
Unfall- und Haftpflichtversicherung
Zertifikat/Praxisbescheinigung
„frauenzimmer“ Tagestreff der Wohnungslosenhilfe
Projektbeschreibung:
Im „frauenzimmer“ in der Abbentorstr.5 besteht täglich die Möglichkeit, günstig zu essen und zu trinken, sich zu duschen, die Wäsche zu waschen, Telefonate zu erledigen, den Computer zu benutzen, Musik zu hören, zu lesen, sich auszutauschen und sich auszuruhen. Bei Bedarf können sich die Besucherinnen beraten lassen.
Das frauenzimmer hat folgende Öffnungszeiten: Mo, Die und Mi 12-16 Uhr, Do Fr, Sa und So 12-14 Uhr.
Bremer Bürgerinnen wird die Möglichkeit gegeben, sich im frauenzimmer zu engagieren. Für diese Aufgabe werden sie eingearbeitet und durch professionelle Mitarbeiterinnen der Wohnungslosenhilfe begleitet. Die Bedeutung des freiwilligen sozialen Engagements besteht darin, gesellschaftliche Schranken zu überwinden, in Kontakt zu kommen und konkrete Hilfe zu vermitteln. Im Zusammentreffen mit Menschen, die besonders von sozialer Ausgrenzung bedroht sind, haben Laien wertvolle Kompetenzen.
Was ist zu tun?
Auf die Besucherinnen sollte offen zugegangen werden. Während der Mittagszeit sind im Team mit einer weiteren Mitarbeiterin alle anfallenden Aufgaben zu erledigen, die mit der Erwärmung und Ausgabe des Essens, der Zubereitung von Tee und Kaffee, der Bedienung der Geschirrspülmaschine, der Ausgabe der Second-Hand-Kleidung u.a. zusammenhängen. Es besteht auch die Möglichkeit, sich in Absprache mit den hauptamtlichen Kolleginnen im Rahmen von Projekten zu engagieren. Die Möglichkeiten sind vielfältig und werden neben den gegebenen Rahmenbedingungen vor allem von den individuellen Wünschen und Fähigkeiten der Freiwilligen bestimmt. Es können z.B. Film- und Kreativ-Nachmittage organisiert, Gesellschaftsspiele gespielt oder Hilfe beim Surfen im Internet angeboten werden. Die Angebote sind in Zusammenarbeit mit den der Besucherinnen zu planen.
Fähigkeiten/Kenntnisse:
Kommunikationsbereitschaft, wertschätzende Grundhaltung , Einfühlungsvermögen, Abgrenzungsfähigkeit, Geduld, Kreativität, Organisationstalent.
Zeiteinsatz:
1x wöchentlich 2 Stunden und Teilnahme an monatlichen Gesprechungen.
gewünschtes Alter: Ab 18 Jahren
Geschlecht: weiblich
Leistungen des Trägers:
Aufwandsentschädigung
Einarbeitung
Begleitung/Fortbildung nach Bedarf
Unfall- und Haftpflichtversicherung
Zertifikat/Praxisbescheinigung
Infektionsschutzbelehrung des Gesundheitsamtes
Impfung gegen Hepatitis A und B
Freizeitangebote im Isenbergheim
Projektbeschreibung:
Das Isenbergheim in der Bremer Neustadt bietet 35 Wohnplätze für ältere, überwiegend alkoholkranke Männer an. Sie waren wohnungslos und müssen langfristig betreut werden. Die Männer übernehmen kleine Aufgaben in Haus und Garten; außerdem arbeiten sie in verschiedenen handwerklichen Projekten mit. Zusätzliche Angebote sollen dazu dienen, den Bewohnern einen abwechslungsreicheren Tagesablauf zu ermöglichen.
Was ist zu tun?
Brettspiele, Filmabende, evtl. Ausflüge etc.
Fähigkeiten und Kenntnisse:
Toleranz gegenüber der Zielgruppe; Aufenthalt in verrauchten Räumen; sich abgrenzen können; Führerschein Klasse 3 für vorhandenen VW-Bus
Zeiteinsatz: 2 – 4 Stunden wöchentlich
gewünschtes Alter: ab 25 Jahren
Geschlecht: männlich/weiblich
Leistungen des Trägers:
Aufwandsentschädigung
Einarbeitung
Begleitung/Fortbildung nach Bedarf
Unfall- und Haftpflichtversicherung
Zertifikat/Praxisbescheinigung
Kontakt: Bernd Windmüller
Magazin des Jakobustreffs – Ausgabe von Second-Hand-Kleidung
Projektbeschreibung:
Der Jakobustreff ist als niedrigschwelliges offenes Angebot für alleinstehende wohnungslose Männer und Frauen konzipiert. Neben dem Tagesaufenthalt gibt es die Möglichkeit kostengünstiger Essensversorgung und medizinischer Notversorgung. Ferner ist der Jakobustreff Ausgangspunkt der Aufsuchenden Brennpunktarbeit und bietet die Möglichkeit der Orientierung auf weitere ambulante oder stationäre Hilfen. Der Treff ist 365 Tage im Jahr geöffnet (Mo.-Fr. 9-16.30h, Sa. 9-14h, So. 10-16h). Er bietet den Besuchern einen witterungsunabhängigen Raum zum Aufenthalt, zum sozialen Austausch und mit Versorgungsangeboten wie Essen und Trinken, duschen, Wäsche waschen, Fernsehen und Spielen. Das Magazin ist eine kleine Kleiderkammer im Keller für die Bewohner und Besucher des Jakobushauses. Es war bereits von Mai 2004 bis November 2005 geöffnet.
Was ist zu tun?
In Zusammenarbeit mit zwei weiteren Freiwilligen soll das Magazin an zwei Wochentagen geöffnet sein. Die Männer sollen einzeln mit hinunter genommen und nach jeweiligem Bedarf ausgestattet werden. Außerdem muss die neu hereinkommende Kleidung sortiert und eingeräumt werden.
Fähigkeiten/Kenntnisse:
Offenheit; Toleranz und Abgrenzungsfähigkeit; keine Berührungsängste
Zeiteinsatz:
wöchentlich 4 Stunden; möglichst Freitags zwischen 9 und 13 Uhr
gewünschtes Alter: ab 18 Jahren
Geschlecht: gleich
Leistungen des Trägers:
Aufwandsentschädigung
Einarbeitung
Begleitung/Fortbildung nach Bedarf
Unfall- und Haftpflichtversicherung
Zertifikat/ Praxisbescheinigung
Organisation von Filmnachmittagen im Jakobustreff
Projektbeschreibung:
Der Jakobstreff ist als niedrigschwelliges offenesAngebot für alleinstehende wohnungslose Männer und Frauen konzipiert. Neben dem Tagesaufenthalt gibt es die Möglichkeit kostengünstiger Essensversorgung und medizinischer Notversorgung. Ferner ist der Jakobustreff Ausgangspunkt der Aufsuchenden Brennpunktarbeit und bietet die Möglichkeit der Orientierung auf weitere ambulante oder stationäre Hilfen. Der Treff ist 365 Tage im Jahr geöffnet. Er bietet den Besuchern einen witerrungsunabhägigen Raum zum Aufenthalt, zum sozialen Austausch und mit Versorgungsangeboten wie Essen und Trinken, Duschen, Wäsche waschen, Fernsehen und Spielen. Seit Mai 2002 engagieren sich bereits über 20 freiwillig sozial engagierte Bürgerinnen und Bürger im Rahmen von verschiedenen Kontakt- undFreizeitangeboten. Die neuen Filmabende sollen den Besuchern ermöglichen, Kinofilme zu sehen und sich einen Abend lang in einer Gruppe zu unterhalten.
Was ist zu tun?
Ein aktueller Film sollte vorab angekündigt und dann entsprechend ausgeliehen und mitgebracht werden. Am Dienstag gibt es zunächst ein Vorgespräch, dann muss der DVD-/Videoplayer an den Fernseher angeschlossen werden und die bereitgestellten Getränke hergerichtet werden. Die Teilnehmer müssen sich vorher in eine Liste mit der Filmankündigung eintragen und bleiben dann im Anschluss an die Öffnungszeit zum Filmbeginn gegen 16.30 Uhr da.
Fähigkeiten/Kenntnisse:
Kommunikationsbereitschaft, Abgrenzungsfähigkeit, wertschätzende Grundhaltung gegenüber sogenannten "Randgruppen", Empathie, Kreativität, Organisationstalent.
Zeiteinsatz:
14tägig, 16 Uhr bis ca. 18.30 Uhr (ink. Vorgespräch und Aufräumen)
Gewünschtes Alter: ab 25 Jahren
Geschlecht:männlich/weiblich
Leistungen des Träger:
Aufwandsentschädigung
Einarbeitung/Begleitung/Fortbildung nach Bedarf
Versicherungsschutz
Zertifikat/Praxisbescheinigung