KONTAKT
Ansprechpartnerin:
Petra Wulf-Lengner
Fon: 0421/34 96 718
wulf-lengner@inneremission-bremen.de
Begleitung von Gruppenaktivitäten im Übergangswohnheim des Jakobushauses
Projektbeschreibung:
Das Übergangswohnheim hat 32 Plätze für Männer, die aufgrund ihrer besonderen sozialen Schwierigkeiten aktuell nicht in der Lage sind, ein selbständiges Leben in eigenem Wohnraum zu führen. Bei vielen Bewohnern liegt eine langjährige Suchterkrankung vor. Um vorhandene Ressourcen zu erhalten, bzw. neu zu wecken, werden von dem Betreuungsteam regelmäßige Gruppenaktivitäten angeboten: gemeinsames Spielen, Kaffee trinken, gemeinsame Kochaktionen, Ausflüge und kleine handwerkliche Angebote.
Was ist zu tun?
Die regelmäßigen Gruppenaktivitäten gemeinsam mit den hauptamtlichen Mitarbeitenden zu planen und durchzuführen. Im lockeren Umgang wird den Bewohnern so eine weitere Ansprechperson geboten.
Fähigkeiten/Kenntnisse:
Kommunikationsbereitschaft, Organisationstalent, Kreativität, Toleranz und Abgrenzungsfähigkeit; keine Berührungsängste; Empathie.
Zeiteinsatz:
Ca. 2 Stunden/Woche
gewünschtes Alter:
Ab 25 Jahre
Geschlecht:
m/w
Leistungen des Trägers:
Aufwandsentschädigung ja
Einarbeitung/ ja
Begleitung/ Fortbildung ja, nach Bedarf
Versicherungsschutz ja (Unfall- und Haftpflichtversicherung)
Zertifikat/ Praxisbescheinigung ja
Ansprechpartnerin im Verein für Innere Mission
S. Gersdorf
Tel. 0421/3070424
e-mail: gersdorf@inneremission-bremen.de
Unterstützung in rechtlichen Fragen im Projekt BBMeZ
Projektbeschreibung:
Die Fachberatungsstelle BBMeZ ist eine Anlaufstelle für Frauen, die Opfer von Menschenhandel geworden sind und/oder zur Prostitutionsausübung gezwungen wurden. Ob es nun das Ziel der Betroffenen ist, schnellstmöglich in ihre Heimat zurückzukehren, oder ob sie in Bremen als Opferzeugen auf Prozesse warten, in denen sie gegen Menschenhändler aussagen, BBMeZ unterstützt die Betroffenen parteilich und unabhängig, und begleitet und betreut sie auf ihrem Weg.
Die Probleme der Betroffenen sind vielfältig. Sie sind durch Schleusung nach Deutschland gekommen und haben oft weder Ausweise noch Geld. Sie stehen nun vor dem Nichts, kennen sich in Deutschland nicht aus, sprechen die Sprache nicht und haben keine Kenntnisse über institutionelle Gegebenheiten. Durch schlechte Erfahrungen in ihren Heimatländern mit korrupten Behörden haben sie Angst vor der deutschen Polizei. Sie hatten keine andere Wahl als die Ausübung der Prostitution, ihnen wurden falsche Versprechungen gemacht und nun benötigen sie professionelle Hilfe, die ihnen über BBMeZ zuteil werden kann.
Was ist zu tun?
Um im Dschungel von Paragraphen und Verordnungen im Ausländer-, Sozial-, Straf- und Familienrecht schnell und kompetent beraten zu können, wünscht sich BBMeZ Unterstützung durch juristisch versierte Mitarbeiterinnen, die bei den immer wieder auftauchenden kniffligen Fragen den Mitarbeiterinnen und Klientinnen mit Rat zur Seite stehen.
Fähigkeiten/Kenntnisse:
Juristische Qualifikation; Sensibilität, Toleranz und Akzeptanz im Umgang mit den Betroffenen; Selbständigkeit; Zuverlässigkeit; Kooperationsfähigkeit
Zeiteinsatz:
Nach Vereinbarung, orientiert am Bedarf
gewünschtes Alter:
Ab 25 Jahren
Geschlecht:
weiblich
Leistungen des Trägers:
Aufwandsentschädigung ja
Einarbeitung/ ja
Begleitung/ Fortbildung ja, nach Bedarf
Versicherungsschutz ja (Unfall- und Haftpflichtversicherung)
Zertifikat/ Praxisbescheinigung ja
Ansprechpartnerin im Verein für Innere Mission:
Waltraud Wulff-Schwarz
Tel. 0421/3496715
wulff-schwarz@inneremission-bremen.de
Inga Peter
Tel. 0421/3496739
peter@inneremission-bremen.de
Freiwilligen Engagement im „Anziehungspunkt Logistik“
Projektbeschreibung:
Immer mehr Menschen müssen in Bremen von einem geringen Einkommen leben. Neue Kleidung können sie sich häufig nicht leisten. Der „Anziehungspunkt“ der Inneren Mission bietet Menschen mit geringem Einkommen ein bedarfsgerechtes und umfangreiches Bekleidungssortiment. Für den Alltag und besondere Anlässe wie Bewerbungsgespräch, Wohnungsbesichtigung, Klassenfahrt, Klinikaufenthalt oder Familienfeste sowie für Sportstunden können sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene einkleiden. In ansprechenden Räumen und freundlicher Atmosphäre können die Besucher ungestört stöbern, anprobieren und auswählen und erhalten auf Wunsch auch eine Beratung.
Erst durch die Spenden von einwandfreier, modischer und schöner Garderobe ist die soziale Arbeit des Anziehungspunkts möglich. Immer wieder erreichen uns Anfragen von Menschen die uns Kleidung spenden möchten, aber keine Möglichkeit haben, uns die Bekleidung zu bringen. Deshalb bieten wir einen Abholservice an.
Was ist zu tun?
Ein bis zweimal in der Woche wird Bekleidung mit einem VW-Bus aus Privathaushalten abgeholt. Jeweils drei Personen bilden ein Abholteam. Die Spender werden über den Abholtermin informiert. Die Fahrtroute und der Zeitplan werden vorher abgesprochen. Diese Arbeit ist mit Tragen verbunden und erfordert somit auch körperliche Belastbarkeit. Damit die Abholsäcke nicht zu schwer sind, werden die Spender vorher informiert, wie schwer die Säcke maximal sein dürfen. Die Bekleidung wird in den Anziehungspunkt gebracht. Ein wichtiger Aspekt bei den Abholungen sind die Gespräche mit den Spendern. Gerade wenn ein naher Angehöriger verstorben ist, ist ein sensibler Umgang erforderlich. Andere möchten mehr über die Arbeit des Anziehungspunkts erfahren.
Fähigkeiten/Kenntnisse:
Sensibilität für Menschen in einer besonderen Lebenssituation, Selbstständigkeit, Zuverlässigkeit, Kooperationsfähigkeit und Belastbarkeit sowie Führerschein und Fahrpraxis.
Zeiteinsatz:
1-2x wöchentlich 4 Stunden
gewünschtes Alter:
Ab 18 Jahren
Geschlecht:
Männer und Frauen
Leistungen des Trägers:
Fahrgelderstattung ja
Einarbeitung/ ja
Begleitung/ Fortbildung ja, nach Bedarf
Versicherungsschutz ja (Unfall- und Haftpflichtversicherung)
Zertifikat/ Praxisbescheinigung ja
Ansprechpartnerin im Verein für Innere Mission:
Sagitta Paul
Tel. 0421/3496725
paul@inneremission-bremen.de
Petra Wulf-Lengner
Tel. 0421/3496718
wulf-lengner@inneremission-bremen.de
Alltagsbegleitung im Projekt BBMeZ
Projektbeschreibung:
Die Fachberatungsstelle BBMeZ ist eine Anlaufstelle für Frauen, die Opfer von Menschenhandel geworden sind und/oder zur Prostitutionsausübung gezwungen wurden. Ob es nun das Ziel der Betroffenen ist, schnellstmöglich in ihre Heimat zurückzukehren, oder ob sie in Bremen als Opferzeugen auf Prozesse warten, in denen sie gegen Menschenhändler aussagen, BBMeZ unterstützt die Betroffenen parteilich und unabhängig, und begleitet und betreut sie auf ihrem Weg. und psychosozialer Versorgung.
Die Probleme der Betroffenen sind vielfältig. Sie sind durch Schleusung nach Deutschland gekommen und haben oft weder Ausweise noch Geld. Sie stehen nun vor dem Nichts, kennen sich in Deutschland nicht aus, sprechen die Sprache nicht und haben keine Kenntnisse über institutionelle Gegebenheiten. Durch schlechte Erfahrungen in ihren Heimatländern mit korrupten Behörden haben sie Angst vor der deutschen Polizei. Sie hatten keine andere Wahl als die Ausübung der Prostitution, ihnen wurden falsche Versprechungen gemacht und nun benötigen sie professionelle Hilfe, die ihnen über BBMeZ zuteil werden kann.
Was ist zu tun?
Die traumatischen Ereignisse haben bei den Frauen starke psychische Belastungen hinterlassen, die von den Mitarbeiterinnen nicht ausreichend aufgefangen werden können. Daher wünscht sich BBMeZ vor allem eine alltagspraktische Unterstützung der Klientinnen. Die Frauen brauchen regelmäßige Kontakte, die ihnen den Verlust von Familie und Freunden ein wenig ersetzen können durch Gespräche (Erlernen und Festigen der deutschen Sprache) und gemeinsame Unternehmungen. Fähigkeiten, wie die Orientierung in einer Großstadt, Einkaufen und Kochen und das Einhalten von Terminen, müssen oft erst entwickelt werden. Kreative Ideen für sinnvolle Beschäftigung sind ebenso willkommen wie die Begleitung zu Kursen und Ämtern.
Fähigkeiten/Kenntnisse:
Sensibilität, Toleranz und Akzeptanz im Umgang mit den Betroffenen; Selbständigkeit; Zuverlässigkeit; Kooperationsfähigkeit Pädagogische Qualifikation wünschenswert, aber nicht Voraussetzung;
Zeiteinsatz:
Nach Vereinbarung, orientiert am Bedarf
gewünschtes Alter:
Ab 25 Jahren
Geschlecht:
weiblich
Leistungen des Trägers:
Aufwandsentschädigung ja
Einarbeitung/ ja
Begleitung/ Fortbildung ja, nach Bedarf
Versicherungsschutz ja (Unfall- und Haftpflichtversicherung)
Zertifikat/ Praxisbescheinigung ja
Ansprechpartnerin im Verein für Innere Mission:
Waltraud Wulff-Schwarz
Tel. 0421/3496715
wulff-schwarz@inneremission-bremen.de
Inga Peter
Tel. 0421/3496739
peter@inneremission-bremen.de
Begleitung und Hilfe bei Umzügen im Projekt BBMeZ
Projektbeschreibung:
Die Fachberatungsstelle BBMeZ ist eine Anlaufstelle für Frauen, die Opfer von Menschenhandel geworden sind und/oder zur Prostitutionsausübung gezwungen wurden. Ob es nun das Ziel der Betroffenen ist, schnellstmöglich in ihre Heimat zurückzukehren, oder ob sie in Bremen als Opferzeugen auf Prozesse warten, in denen sie gegen Menschenhändler aussagen, BBMeZ unterstützt die Betroffenen parteilich und unabhängig, und begleitet und betreut sie auf ihrem Weg.
Die Probleme der Betroffenen sind vielfältig. Sie sind durch Schleusung nach Deutschland gekommen und haben oft weder Ausweise noch Geld. Sie stehen nun vor dem Nichts, kennen sich in Deutschland nicht aus, sprechen die Sprache nicht und haben keine Kenntnisse über institutionelle Gegebenheiten. Durch schlechte Erfahrungen in ihren Heimatländern mit korrupten Behörden haben sie Angst vor der deutschen Polizei. Sie hatten keine andere Wahl als die Ausübung der Prostitution, ihnen wurden falsche Versprechungen gemacht und nun benötigen sie professionelle Hilfe, die ihnen über BBMeZ zuteil werden kann.
Was ist zu tun?
Für die Frauen muss oft schnell eine Schutzwohnung gefunden werden. Die Suche nach geeignetem Wohnraum ist im Einzelfall sehr zeitintensiv. Daher wünschen wir uns Mitarbeiterinnen, die die Frauen bei der Wohnraumsuche unterstützen, zu Besichtigungsterminen begleiten und bei der Organisation des Umzugs behilflich sein können.
Fähigkeiten/Kenntnisse:
Sensibilität, Toleranz und Akzeptanz im Umgang mit den Betroffenen; Organisationstalent, Selbstständigkeit; Zuverlässigkeit; Kooperationsfähigkeit
Zeiteinsatz:
Nach Vereinbarung, orientiert am Bedarf
gewünschtes Alter:
Ab 25 Jahren
Geschlecht:
weiblich
Leistungen des Trägers:
Aufwandsentschädigung ja
Einarbeitung/ ja
Begleitung/ Fortbildung ja, nach Bedarf
Versicherungsschutz ja (Unfall- und Haftpflichtversicherung)
Zertifikat/ Praxisbescheinigung ja
Ansprechpartnerin im Verein für Innere Mission:
Petra Wulf-Lengner
Tel. 0421/3496739
Wulf-lengner@inneremission-bremen.de
Fahrdienst für das Angebot „ANZIEHUNGSPUNKT“
Projektbeschreibung:
Im Haus der Diakonie befindet sich der Anziehungspunkt. Familien oder Einzelpersonen ohne oder mit geringem Einkommen haben hier die Möglichkeit, sich mit gebrauchter Kleidung zu versorgen. Die Textilien stammen aus umfangreichen Sachspenden. Die nicht tragbaren oder verwertbaren Kleidungsstücke/ Textilien werden einer externen Verwertung zugeführt. Vom Erlös werden Textilien gekauft, die dringend benötigt, aber nur selten gespendet wird, wie z.B. Baby-/Kinderkleidung, Schwangerenbekleidung, Winterkleidung etc.
Was ist zu tun?
1x monatlich Transport von Bekleidungsstück für den mobilen Anziehungspunkt
Fähigkeiten/Kenntnisse:
Führerschein mit Erlaubnis 7,5 t LKW zu fahren. Oder auch Führerschein Klasse 3, Fähigkeit mit einem Kleinbus zu fahren. In diesem Fall müsste der Transport 1x monatlich erfolgen.
Zeiteinsatz:
1x monatlich (Kleinbus) bis 3,5 t
gewünschtes Alter:
Ab 20 Jahre
Geschlecht:
m/w
Leistungen des Trägers:
Fahrgelderstattung ja
Einarbeitung/ ja
Begleitung/ Fortbildung ja, nach Bedarf
Versicherungsschutz ja (Unfall- und Haftpflichtversicherung)
Zertifikat/ Praxisbescheinigung ja
Ansprechpartnerin im Verein für Innere Mission:
Sagitta Paul
Tel. 0421/3496725
paul@inneremission-bremen.de
Projekt „Salutissimo“ Kinder und jugendliche Migranten ohne gültige Papiere
Projektbeschreibung:
„Salutissimo „ ist ein Projekt , das für Kinder und Jugendliche ohne gültige Aufenthaltspapiere in Bremen gedacht ist. Häufig leben sie mit oder ohne Familie im Verborgenen und kennen sich mit der Rechtslage hierzulande kaum aus. Salutissimo konzentriert sich auf die kritischen Lebensphasen 1. nach der Geburt 2. Eingliederung in Kindergarten und Schule und 3. junge Erwachsene. Fehlende Präventionsmaßnahmen wie Impfschutz, Vorsorgeuntersuchungen , u.a. für Schwangere oder Kinder sollen „papierlosen“ Kindern und Jugendlichen unbürokratisch und schnell zugänglich gemacht werden.
Was ist zu tun?
Begleiten bei notwendigen Terminen bei Ämtern, Behörden, Ärzten, zum Anziehungspunkt, Gesundheitsamt, Schulen, Kindergärten usw.
Die Begleitung durch Paten kann Kindern und Eltern helfen, diese Angebote anzunehmen und ihre Angst davor zu überwinden.
Fähigkeiten/Kenntnisse:
Sprachkenntnisse in Englisch oder anderen Sprachen sind hilfreich. Sensibilität, Toleranz und Akzeptanz im Umgang mit MigrantInnen , sowie gute Auffassungsgabe und Gedächtnis. Zuverlässigkeit und Kooperationsfähigkeit.
Zeiteinsatz:
Unregelmäßig, ca. 2-3 X mtl. , teilweise intensive Kontakte über einen kurzen Zeitraum.
gewünschtes Alter:
Ab 21
Geschlecht:
weiblich oder männlich
Leistungen des Trägers:
Fahrgelderstattung Ja
Einarbeitung/ ja
Begleitung/ Fortbildung ja, nach Bedarf
Versicherungsschutz ja (Unfall- und Haftpflichtversicherung)
Zertifikat/ Praxisbescheinigung ja
Ansprechpartnerin im Verein für Innere Mission:
Marion Wunstorf
Tel. 0421/3496723
wunstorf@inneremission-bremen.de
„cash up – Stärke Deine Finanzkompetenz“
Projektbeschreibung:
In diesem Projekt geht es um die Planung und Durchführung von Informationsveranstaltungen rund um das Thema Schuldenprävention mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 13 bis 25 Jahren.
Unser Ziele sind:
- Stärkung der Aufmerksamkeit für mögliche Schuldenfallen
- Förderung der Wahrnehmung des eigenen Konsumverhaltens
- Förderung eines kritischen Umgangs mit dem eigenen Konsumverhalten
- Stärkung / Erwerb von Finanzkompetenz
Der Ausgangsstandort ist die „Vereinigte Evangelische Kirchengemeinde Bremen – Neustadt; Haus Zion“. Dort ist das Projekt mit seinem Büro angesiedelt. Aufgrund der Zusammenarbeit mit dem Haus „Zion“ wird die Arbeit auf interessierte Einrichtungen in der Neustadt ausgerichtet.
Zunächst wird die Präventionsarbeit gemeinsam mit der hauptamtlichen Mitarbeiterin durchgeführt. Später soll die Arbeit sukzessiv an die Freiwilligen übergeben werden. Die hauptamtliche Mitarbeiterin steht als Beraterin und Ansprechpartnerin für die freiwillig Mitarbeitenden zur Verfügung. Das Freiwilligenteam führt nach Möglichkeit die Präventionsarbeit eigenständig durch. Bevor mit dieser verantwortungsvollen Aufgabe begonnen werden kann, wird eine fachliche Schulung zum Thema Schuldenprävention angeboten, so dass alle Freiwilligen sich in dieser Tätigkeit sicher und kompetent fühlen können.
Was ist zu tun?
In Zusammenarbeit mit der hauptamtlichen Mitarbeiterin werden anhand vorliegender Arbeitsmaterialien die Unterrichtseinheiten bzw. Informationsveranstaltungen für die jeweilige Zielgruppe vorbereitet. Dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Gemeinsam werden nach vorheriger Absprache die Veranstaltungen durchgeführt. Sie sollen gemeinsam besprochen und vorbereitet werden.
Wichtig ist auch, anschließend ein kurzes Reflexionsgespräch darüber zu führen, um die Arbeit gezielt weiter entwickeln zu können.
Im Verlauf des Projektes werden in Abständen weitere Fortbildungen angeboten, um Themenbereiche zu vertiefen und um eine Auffrischung der erworbenen Kenntnisse zu gewährleisten.
Fähigkeiten / Kenntnisse:
Spaß an der Arbeit mit jungen Menschen im Alter von 13 bis 25 Jahre, Verständnis für die Lebenswelten – bzw. Lebensvorstellungen und Probleme junger Menschen, Empathiefähigkeit, Zuverlässigkeit, Kreativität, zeitliche Flexibilität, evtl. Fremdsprachenkenntnisse, sehr wünschenswert sind Erfahrungen im kaufmännischen Bereich, im Kredit – und Vertragswesen
Zeiteinsatz:
Wöchentlich 4-6 Stunden, voraussichtlich monatliche Dienstbesprechungen. Die Aufgabe ist auch für berufstätige Menschen geeignet, da auch in den Abendstunden einige Veranstaltungen durchgeführt werden.
Gewünschtes Alter:
Ab 18 Jahre
Geschlecht:
Männlich und weiblich
Leistungen des Trägers:
Fahrgelderstattung / ja
Einarbeitung / ja
Begleitung / Fortbildung / ja
Versicherungsschutz / ja ( Unfall- und Haftpflichtversicherung )
Zertifikat / Praxisbescheinigung / ja
Freiwilliges Engagement im „Anziehungspunkt"
Projektbeschreibung:
„Kleider machen Leute“
Immer mehr Menschen leben am Rande des Existenzminimums, weil sie arbeitslos, alleinerziehend oder obdachlos sind, ein geringes Einkommen haben, eine kleinen Rente bekommen, Sozialleistungen beziehen oder aus anderen Gründen in eine schwierige Lebenssituation geraten sind. Neue Bekleidung können sie sich häufig nicht leisten d.h. sie sind gezwungen alte, abgetragene, nicht zeitgemäße oder auch defekte Kleidung zu tragen. Sie leiden unter den Reaktionen, Vorurteilen, Ausgrenzungs- und Diskriminierungsmechanismen des sozialen Umfelds. Damit das nicht so bleibt, bietet die Kleiderkammer der Inneren Mission ein möglichst bedarfsgerechtes und umfangreiches Bekleidungssortiment für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Die Kleiderkammer bietet die Möglichkeit sich für den Alltagsbedarf oder für verschiedene Gelegenheiten oder besondere Anlässe wie Bewerbungsgespräch, Wohnungsbesichtigung, Klinikaufenthalt oder Familienfeste einzukleiden.
Auf der anderen Seite können Menschen, die wollen, dass ihre einwandfreie, modische und schöne Garderobe anderen zu Gute kommt, abgeben. Mit der Abgabe von Bekleidung wird die wichtige die Arbeit der Kleiderkammer erst möglich.
Was ist zu tun?
Die ankommende Bekleidung wird angenommen, anschließend nach Brauchbarkeit (sauber, modisch, heil) und Größe sortiert, zusammengelegt und entweder ins Lager oder in die Ausstellungsräume gebracht. Bei der Ausgabe von Bekleidung werden bei den „Kunden“ die Bedarfe abgefragt und sie werden bei der Suche unterstützt und beraten. Damit die Kleiderkammer für die Besucher ansprechend ist, werden Kombinationsmodelle ausgestellt und die Regale immer wieder geordnet und dekoriert. Dafür ist es notwendig, immer darüber informiert zu sein, was im Moment modisch aktuell ist.
Fähigkeiten/Kenntnisse:
Sensibilität, Toleranz und Akzeptanz im Umgang mit Menschen in schwierigen Lebenslagen; Selbstständigkeit; Zuverlässigkeit; Kreativität; Kooperationsfähigkeit, Kenntnisse über modische Trends, Erfahrungen aus der Textilbranche wären wünschenswert, aber nicht Vorraussetzung. Teamfähigkeit
Zeiteinsatz:
4 Stunden, 1-2 x wöchentlich
gewünschtes Alter:
Nicht von Bedeutung
Geschlecht:
Nicht von Bedeutung
Leistungen des Trägers:
Fahrgelderstattung ja
Einarbeitung/ ja
Begleitung/ Fortbildung ja, nach Bedarf
Versicherungsschutz ja (Unfall- und Haftpflichtversicherung)
Zertifikat/ Praxisbescheinigung ja
Ansprechpartnerin im Verein für Innere Mission:
Sagitta Paul
Tel. 0421/3496725
paul@inneremission-bremen.de