Begleitung und Hilfe bei Umzügen
Die Fachberatungsstelle BBMeZ ist eine Anlaufstelle für Frauen, die Opfer von Menschenhandel geworden sind und/oder zur Prostitution gezwungen wurden. Ob es nun das Ziel der Betroffenen ist, schnellstmöglich in ihre Heimat zurückzukehren, oder ob sie in Bremen als Opferzeugen auf Prozesse warten, in denen sie gegen Menschenhändler aussagen – unsere Fachberatungsstelle unterstützt die Betroffenen parteilich und unabhängig, begleitet und betreut sie auf ihrem Weg.
Die Probleme der Betroffenen sind vielfältig. Sie sind durch Schleusung nach Deutschland gekommen, ihnen wurden falsche Versprechungen gemacht und haben oft weder Ausweise noch Geld. Sie stehen vor dem Nichts, kennen sich in Deutschland nicht aus, sprechen die Sprache nicht und haben keine Kenntnisse über institutionelle Gegebenheiten. Durch schlechte Erfahrungen in ihren Heimatländern mit korrupten Behörden haben sie Angst vor der deutschen Polizei. Nun benötigen sie professionelle Hilfe.
Was ist zu tun:
Für die Frauen muss oft schnell eine neue Wohnung gefunden werden. Die Suche ist im Einzelfall sehr zeitintensiv. Daher wünschen wir uns Mitarbeiterinnen, die die Frauen zu Besichtigungsterminen begleiten und bei der Organisation des Umzugs behilflich sein können. Schön wäre auch ein handwerkliches Talent z.B. zum Anbringen von Lampen und Renovierung.
Fähigkeiten/Kenntnisse:
Sensibilität, Toleranz und Akzeptanz im Umgang mit den Betroffenen; Organisationstalent, Handwerkliches Geschick; Selbstständigkeit; Zuverlässigkeit; Kooperationsfähigkeit
Zeiteinsatz: Nach Vereinbarung, orientiert am Bedarf
Gewünschtes Alter: Ab 25 Jahren
Geschlecht: weiblich
Leistungen des Trägers:
Aufwandsentschädigung
Einarbeitung/Begleitung/ Fortbildung nach Bedarf
Unfall- und Haftpflichtversicherung
Zertifikat/Praxisbescheinigung
Unterstützung in rechtlichen Fragen
Die Fachberatungsstelle BBMeZ ist eine Anlaufstelle für Frauen, die Opfer von Menschenhandel geworden sind und/oder zur Prostitution gezwungen wurden. Ob es nun das Ziel der Betroffenen ist, schnellstmöglich in ihre Heimat zurückzukehren, oder ob sie in Bremen als Opferzeugen auf Prozesse warten, in denen sie gegen Menschenhändler aussagen – unsere Fachberatungsstelle unterstützt die Betroffenen parteilich und unabhängig, begleitet und betreut sie auf ihrem Weg.
Die Probleme der Betroffenen sind vielfältig. Sie sind durch Schleusung nach Deutschland gekommen, ihnen wurden falsche Versprechungen gemacht und haben oft weder Ausweise noch Geld. Sie stehen vor dem Nichts, kennen sich in Deutschland nicht aus, sprechen die Sprache nicht und haben keine Kenntnisse über institutionelle Gegebenheiten. Durch schlechte Erfahrungen in ihren Heimatländern mit korrupten Behörden haben sie Angst vor der deutschen Polizei. Nun benötigen sie professionelle Hilfe.
Was ist zu tun?
Um im Dschungel von Paragraphen und Verordnungen im Ausländer-, Sozial-, Straf- und Familienrecht schnell und kompetent beraten zu können, wünscht sich BBMeZ die Unterstützung durch juristisch versierte Mitarbeiterinnen, die bei den immer wieder auftauchenden kniffligen Fragen den Mitarbeiterinnen und Klientinnen mit Rat zur Seite stehen.
Fähigkeiten/Kenntnisse:
Juristische Qualifikation; Sensibilität, Toleranz und Akzeptanz im Umgang mit den Betroffenen; Selbständigkeit; Zuverlässigkeit; Kooperationsfähigkeit
Zeiteinsatz: Nach Vereinbarung, orientiert am Bedarf
Gewünschtes Alter: Ab 25 Jahren
Geschlecht: weiblich
Leistungen des Trägers:
Auslagenerstattung
Einarbeitung/Begleitung/Fortbildung nach Bedarf
Unfall- und Haftpflichtversicherung
Zertifikat/ Praxisbescheinigung
Alltagsbegleitung
Die Fachberatungsstelle BBMeZ ist eine Anlaufstelle für Frauen, die Opfer von Menschenhandel geworden sind und/oder zur Prostitution gezwungen wurden. Ob es nun das Ziel der Betroffenen ist, schnellstmöglich in ihre Heimat zurückzukehren, oder ob sie in Bremen als Opferzeugen auf Prozesse warten, in denen sie gegen Menschenhändler aussagen – unsere Fachberatungsstelle unterstützt die Betroffenen parteilich und unabhängig, begleitet und betreut sie auf ihrem Weg.
Die Probleme der Betroffenen sind vielfältig. Sie sind durch Schleusung nach Deutschland gekommen, ihnen wurden falsche Versprechungen gemacht und haben oft weder Ausweise noch Geld. Sie stehen vor dem Nichts, kennen sich in Deutschland nicht aus, sprechen die Sprache nicht und haben keine Kenntnisse über institutionelle Gegebenheiten. Durch schlechte Erfahrungen in ihren Heimatländern mit korrupten Behörden haben sie Angst vor der deutschen Polizei. Nun benötigen sie professionelle Hilfe.
Was ist zu tun?
Die traumatischen Ereignisse haben bei den Frauen oft starke psychische Belastungen hinterlassen, die von den Mitarbeiterinnen nicht ausreichend aufgefangen werden können. Daher braucht unsere Fachberatungsstelle vor allem eine alltagspraktische Unterstützung der Klientinnen. Die Frauen brauchen regelmäßige Kontakte, die ihnen den Verlust von Familie und Freunden ein wenig ersetzen können durch Gespräche (Erlernen und Festigen der deutschen Sprache) und gemeinsame Unternehmungen. Fähigkeiten, wie die Orientierung in einer Großstadt, Einkaufen und Kochen und das Einhalten von Terminen, müssen oft erst entwickelt werden. Kreative Ideen für sinnvolle Beschäftigung sind ebenso willkommen wie die Begleitung zu Kursen und Ämtern.
Fähigkeiten/Kenntnisse:
Sensibilität, Toleranz und Akzeptanz im Umgang mit den Betroffenen; Selbständigkeit; Zuverlässigkeit; Kooperationsfähigkeit Pädagogische Qualifikation wünschenswert, aber nicht Voraussetzung;
Zeiteinsatz: Nach Vereinbarung, orientiert am Bedarf
Gewünschtes Alter: Ab 25 Jahren
Geschlecht: weiblich
Leistungen des Trägers:
Aufwandsentschädigung
Einarbeitung/Begleitung/ Fortbildung nach Bedarf
Unfall- und Haftpflichtversicherung
Zertifikat/ Praxisbescheinigung
Psychotherapeutische Unterstützung
Die Fachberatungsstelle BBMeZ ist eine Anlaufstelle für Frauen, die Opfer von Menschenhandel geworden sind und/oder zur Prostitutionsausübung gezwungen wurden. Ob es nun das Ziel der Betroffenen ist, schnellstmöglich in ihre Heimat zurückzukehren, oder ob sie in Bremen als Opferzeugen auf Prozesse warten, in denen sie gegen Menschenhändler aussagen, BBMeZ unterstützt die Betroffenen parteilich und unabhängig, und begleitet und betreut sie auf ihrem Weg.
Die Probleme der Betroffenen sind vielfältig. Sie sind durch Schleusung nach Deutschland gekommen und haben oft weder Ausweise noch Geld. Sie stehen nun vor dem Nichts, kennen sich in Deutschland nicht aus, sprechen die Sprache nicht und haben keine Kenntnisse über institutionelle Gegebenheiten. Durch schlechte Erfahrungen in ihren Heimatländern mit korrupten Behörden haben sie Angst vor der deutschen Polizei. Sie hatten keine andere Wahl als die Ausübung der Prostitution, ihnen wurden falsche Versprechungen gemacht und nun benötigen sie professionelle Hilfe, die ihnen über BBMeZ zuteil werden kann.
Was ist zu tun?
Die meisten Frauen sind nicht nur in einem schlechten physischen Gesundheitszustand, sondern sie haben psychische Traumata erlitten. Da den betroffenen Frauen nur eine medizinische Grundversorgung gewährt wird, sucht BBMeZ Psychotherapeutinnen mit Kenntnissen in Traumabehandlung für akute Krisen oder auch für eine längerfristige Behandlung.
Fähigkeiten/Kenntnisse:
Psychotherapeutische Qualifikation, Kenntnisse über PTBS. Sensibilität, Toleranz und Akzeptanz im Umgang mit den Betroffenen; Selbständigkeit; Zuverlässigkeit; Kooperationsfähigkeit
Zeiteinsatz: Nach Vereinbarung, orientiert am Bedarf
Gewünschtes Alter: Ab 25 Jahren
Geschlecht: weiblich
Leistungen des Trägers:
Aufwandsentschädigung
Einarbeitung/Begleitung/Fortbildung nach Bedarf
Unfall- und Haftpflichtversicherung
Zertifikat/ Praxisbescheinigung
Tagestreff "frauenzimmer"
Im „frauenzimmer“ besteht täglich die Möglichkeit, günstig zu essen und zu trinken, sich zu duschen, die Wäsche zu waschen, Telefonate zu erledigen, den Computer zu benutzen, Musik zu hören, zu lesen, sich auszutauschen und sich auszuruhen. Bei Bedarf können sich die Besucherinnen beraten lassen.
Bremer Bürgerinnen haben die Möglichkeit, sich im "frauenzimmer" zu engagieren. Für diese Aufgabe werden sie eingearbeitet und durch professionelle Mitarbeiterinnen des Sozialzentrums begleitet. Die Bedeutung des freiwilligen sozialen Engagements besteht darin, gesellschaftliche Schranken zu überwinden, in Kontakt zu kommen und konkrete Hilfe zu vermitteln. Im Zusammentreffen mit Menschen, die besonders von sozialer Ausgrenzung bedroht sind, haben Laien wertvolle Kompetenzen.
Was ist zu tun?
Auf die Besucherinnen sollte offen zugegangen werden. Während der Mittagszeit sind im Team alle anfallenden Aufgaben zu erledigen: Erwärmung und Ausgabe des Essens, Zubereitung von Tee und Kaffee, Bedienung der Geschirrspülmaschine, Ausgabe der Second-Hand-Kleidung. Es besteht auch die Möglichkeit, sich in Absprache mit den hauptamtlichen Kolleginnen im Rahmen von Projekten zu engagieren. Die Möglichkeiten sind vielfältig und werden neben den gegebenen Rahmenbedingungen vor allem von den individuellen Wünschen und Fähigkeiten der Freiwilligen bestimmt. Es können z.B. Film- und Kreativ-Nachmittage organisiert, Gesellschaftsspiele gespielt oder Hilfe beim Surfen im Internet angeboten werden. Die Angebote sind in Zusammenarbeit mit den Besucherinnen zu planen.
Fähigkeiten/Kenntnisse:
Kommunikationsbereitschaft, wertschätzende Grundhaltung, Einfühlungsvermögen, Abgrenzungsfähigkeit, Geduld, Kreativität, Organisationstalent.
Zeiteinsatz:
1x wöchentlich 2 Stunden und Teilnahme an monatlichen Besprechungen.
Gewünschtes Alter: Ab 18 Jahren
Geschlecht: weiblich
Leistungen des Trägers:
Aufwandsentschädigung
Einarbeitung/Begleitung/ Fortbildung nach Bedarf
Unfall- und Haftpflichtversicherung
Zertifikat/ Praxisbescheinigung
Infektionsschutzbelehrung des Gesundheitsamtes
Impfung gegen Hepatitis A und B